
Düker Brunsbüttel
Planung eines begehbaren Leitungsdükers im Rohrvortrieb (DN 2200) unter den NOK-Schleusen in Brunsbüttel. Der Zustieg und die Führung der Medienleitungen erfolgt über vier Schachtbauwerke mit einem Durchmesser zwischen 6 und 10 Metern und einer Tiefe von bis zu 36 Metern. Der Düker hat eine Länge von ca. 450 Metern.

Neubau Emscher Durchlass
Der Durchlass der Emscher unter dem Rhein-Herne-Kanal soll aufgrund seines Alters und des Ausbaus des Kanals an anderer Stelle neu gebaut werden. KED hat die Ausführung (Objekt- und Tragwerksplanung) des Neubaus als Stahlbetonrahmenbauwerk, der Verlegung der Emscher und des Rückbaus des alten Durchlasses geplant.

5. Schleusenkammer Brunsbüttel
Im Zusammenhang mit der anstehenden Grundinstandsetzung der Gr. Schleuse in Brunsbüttel ist es zur Gewährleistung der Betriebssicherheit erforderlich, eine 5. Schleusenkammer zu errichten. Eine besondere Herausforderung ergibt sich dabei aus der Insellage der Maßnahme in unmittelbarer Nachbarschaft zu den beiden Bestandsschleusen, deren Betrieb durchgängig aufrecht zu erhalten ist.

Altengammer Vorland
Im Altengammer Vorland an der Elbe sollte im Rahmen einer Ausgleichsmaßnahme ein tidebeeinflusstes, prielartiges Gewässer mit Entwicklungspotential für Wattflächen hergestellt werden. Das Gewässer wurde mittels Variantenuntersuchung bzgl. Hydrodynamik, Bautechnik und Ökologie optimiert. Bis zur Genehmigungsplanung lagen Schwerpunkte auf Böschungs- und Sohlsicherung, Bodenmanagement und Baustellenlogistik.

Neubau Schiffshubliftanlage
Der Neubau von zwei Fingerpiers zum Einsatz eines 180 t Hubliftes, der eine alte Slipanlage ersetzen soll. Weiter sind eine neue Ufereinfassung und neue Oberflächenbefestigungen in der Halle und auf dem Vorplatz vorzusehen. Die Maßnahme integriert einen Abschnitt der künftigen Hochwasserschutzlinie entlang des Ufers.

Marina Limassol
In Limassol auf Zypern wurde ein großer Yachthafen mit Wellenbrechern, Molen, Jetty und bewohnbaren Inseln geplant. KED hat die bestehende Vorplanung überprüft und hinsichtlich technicher Machbarkeit und Kosten optimiert. Es wurden u.a. Sondervorschläge wie eine Fangedamm-Konstruktion, teilgeschüttete Wellenbrecher oder der Jetty entwickelt.

Yachthafen Schaprode
Die Rügener Hafen und Touristik GmbH plant die Erweiterung des 2003 erstellten Yachthafens im Schaproder Strom. Ergänzend zu den bereits bestehenden ca. 170 Liegeplätzen soll die Kapazität um 40 Plätze erweitert werden. Parallel zum Ufer soll dafür ein Uferstreifen abgebaggert und mit einer naturnahen Böschung befestigt werden. Die Liegeplätze werden an Schwimmstegen mit Auslegern geschaffen.

Offshore-Windpark Meerwind Ost und Süd
Die geplanten Offshore-Windparks werden in der südöstlichen Nordsee, ca. 23 km nordwestlich von Helgoland, errichtet. KED wurde mit der Prognose der zu erwartenden Kolktiefen sowie der Bemessung und konstruktiven Ausbildung der Sohlensicherung an den geplanten Monopilegründungen inklusive einer technischen und wirtschaftlichen Optimierung beauftragt.

Umlegung Lotsenbootanleger Brunsbüttel
Der Anleger für vier Lotsenversetzboote soll sturmflutsicher und wellengeschützt hinter einer zu planenden Wellenschutzkonstruktion geschaffen werden. Die Wassertiefe am Standort beträgt ca. 15 m, sodass bei den zu erwartenden Wellen eine aufwändige Konstruktion geplant werden muss.

Yachthafen Rostock Hohe Düne
Im Rahmen der Erschließung des maritim-touristischen Gewerbegebietes Hohe Düne in Rostock wurde der Bau eines Yachthafens geplant. Ein ca. 1.000 m langen Wellenbrechers, eine ca. 480 m langen Uferbefestigung, eine Versorgungspier einschließlich Tankstelle, Schwimmsteganlagen, die Ver- und Entsorgung und ca. 1.100 m feste Steganlagen am Ufer sowie parallel der Molen wurden geplant.
Kontakt
Knabe Enders Dührkop Ingenieure GmbH
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